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Neubau Radweg Wüstenzell Holzkirchen
Die Planungsarbeiten sind erledigt, die Ausschreibung ist erfolgt und die Realisierung der Arbeiten wurde in der Ratssitzung vom 09.07.2009 vergeben.

Planmäßig wurde die Herstellung des Radweges im November 2009 abgeschlossen. Zeit- und Finanzplanung wurden eingehalten, das Projekt somit erfolgreich abgeschlossen und der neue Radweg ist zur regen Nutzung freigegeben.

 
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Willkommen in Holzkirchen!

Am westlichen Ende des Landkreises Würzburg inmitten des schönen Aalbachtals, eines herrlichen Landschaftsteils unserer reizvollen Unterfränkischen Heimatregion, in unmittelbarer Nachbarschaft der tauberfränkischen Weinregion, liegt idyllisch unser Holzkirchen.

Zentrale Bedeutung für den Ort Holzkirchen, in der Vergangenheit und heute wieder, hat vor allem das ehemalige Benediktinerkloster sowie die Klosterkirche.

Blick in den Ortskern Die Klosteranlage war der Ursprung des Ortes Holzkirchen und zeichnet für seine erste urkundliche Erwähnung verantwortlich. Die Schenkung Karl des Großen an das Bistum Fulda im Jahre 775 markiert diesen geschichtlichen Meilenstein. Das Kloster Holzkirchen und der Ort waren Teil des Gebietes des Hochstiftes Würzburg und fielen im Reichsdeputationshauptschluss an die Grafen Löwenstein-Wertheim. Gegen eine Rente verkauften die Grafen jedoch schon 1803 das Kloster und Holzkirchen an Bayern. Im Jahre 1805 überließ Bayern das würzburgische Gebiet mit dem Kloster Holzkirchen an Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg. Mit den Verträgen von Paris 1814 gelangte das Großherzogtum dann wiederum zu Bayern zurück. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand dann mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde.

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Willkommen im Gemeindeteil Wüstenzell!

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Wüstenzell ist als eine Gründung des königlichen Eigenklosters Holzkirchen anzusehen, das sich im 8. und 9. Jahrhundert zum Mittelpunkt des zwischen Maindreieck und Spessart gelegenen Fuldaer Besitzes entwickelte.

Panorama vom Süden Als Fulda seit dem 12. Jahrhundert politisch in den Hintergrund zu treten begann, hatten die Lehensleute der Reichsabtei dieser weitgehend ihre Grundherrschaft entfremdet. Fast überall im Bereich von Holzkirchen-Wüstenzell erschienen die Grafen von Wertheim als Besitznachfolger der Abtei.

Im Jahr 1359 ist Wüstenzell als Bestandteil des Cent Remlingen nachweisbar. Die Grafen von Wertheim unterhielten in Wüstenzell, das an der Straße Würzburg-Wertheim gelegen ist, eine Zollstätte. Nach dem Aussterben der Grafen von Wertheim im Jahre 1556 machten sowohl das Hochstift Würzburg als auch die Propstei Fulda ihre Ansprüche an den Wertheimer Besitzungen geltend.

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